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Gerüchteküche April 2010

(D – Amtzell) Gute Nachrichten aus der Akademie.

Wo zwei Könner am Herd stehen, kann nichts Schlechtes herauskommen: Robert Heinzelmann und Simon Restle bieten in der Akademie jetzt auch Tapas an. Jeden Freitag und Samstag zwischen 18 und 23 Uhr werden dort auf Wunsch die leckeren Kleinigkeiten gereicht: Octopussalat, Hackfleischbällchen, Sardellen, Scampi und dergleichen mehr. Und an jedem letzten Sonntag im Monat ist ab 10.30 Uhr Brunch angesagt. Viele Gründe mehr, dieses ungewöhnliche Restaurant aufzusuchen.

Akademie Amtzell, Schattbucher str. 10, 88279 Amtzell, Tel. +49 (07520) 953788 , www.akademie-amtzell.de

Text: Claudia Antes-Barisch

(CH – Kreuzlingen) Im Bären kann wieder eingekehrt werden.

Im früheren „Zentrum zum Bären“ gibt es nach Renovierung und Neu-Eröffnung jetzt mediterrane Küche mit thematischem Schwerpunkt auf Sardinien. Koch und Pächter Agostino Mannia ist selbst Sarde und wird in der „Bären L’Osteria“ zusammen mit Partnerin Elisabeth Meier seine hausgemachten, traditionellen Spezialitäten anbieten: Einfach und gut. – Das bisherige "Zentrum zum Bären" mit seinen Kultur- und Bildungsangeboten besteht in dieser Form nicht mehr. Der Saal und die Stadtstube, bisher ein Teil des Zentrums, werden jetzt für kulturelle Veranstaltungen durch das Forum Handicap vermietet, im Kellersaal befindet sich die Ludothek.

Bären L’Osteria, Bärenstraße 38, 8280 Kreuzlingen, Tel. +41 (0) 71 672 30 10

Text: Claudia Antes-Barisch

Ein Tag für’s Bier.

Der 23. April ist nicht nur der Welttag des Buches, an dem die Männer Bücher geschenkt bekommen und die Frauen Rosen (zumindest in Katalonien), sondern auch der "Tag des deutschen Bieres". Das ist nun mal der Geburtstag des Reinheitsgebotes, und drum soll er ganz nach dem Geschmack der Bierbrauer kräftig befeiert werden. Und zwar in Form von Bierpartys, (Bier-)Lesungen, Bierquiz, Bierverkostungen, Brauerei-Besichtigungen, Bier-Speisekarten (vom bierigen Aperitif bis zum Bier-Dessert) und so weiter. Der Tag des Deutschen Bieres geht zurück auf die Verkündung des Deutschen Reinheitsgebotes am 23. April 1516 durch Herzog Wilhelm IV. in Ingolstadt. Seitdem darf deutsches Bier nur aus den Zutaten Malz, Hopfen, Wasser und Bierhefe hergestellt werden. Dieses Gebot ist eine der weltweit ältesten Lebensmittelvorschriften und garantiert einen besonderen Verbraucherschutz. Grund genug, am 23. April das Bier hochleben zu lassen – schließlich ist Bier ja auch das beliebteste Getränk der Deutschen.

Unter www.brauer-bund.de ist ein bundesweiter Veranstaltungskalender zu finden, der laufend ergänzt wird. Lokale Termine finden sich außerdem in der regionalen Presse.

Text: Claudia Antes-Barisch

(D – Laupheim) Das Gasthaus Rössle in Laupheim ist seit Frühjahrsbeginn unter neuer Führung. Marc Mainka (40 J.) und Frank Engel (39 J.) übernahmen das Lokal von Christiane Lischka, die aus privaten Gründen als „Rössle-Pächterin“ aufhörte.

Eigentümer Hermann Mock zeigte sich mit seiner Entscheidung zufrieden und ist überzeugt, dass mit Mainka/Engel erstklassige Pächter gefunden wurden, die über die nötige gastronomische Erfahrung verfügen. „Mir war es wichtig, dass das Niveau der Küche – die gute Mitte – erhalten bleibt“, so der Eigentümer in einem Interview. Mainka und Engel haben ihren Pachtvertrag in Biberach zum 31. Juli diesen Jahres gekündigt, weil das Restaurant "Weißer Turm" für sie aus verschiedenen Gründen nicht mehr rentabel gewesen sei (akzent berichtete). „Wir suchen eine neue Herausforderung“, sagen sie und glauben, mit dem „Rössle“ fündig geworden zu sein.“ Das Konzept des Hauses wollen die beiden Gastronomen nur wenig verändern. „Als wir davon hörten, dass das ,Rössle’ in Laupheim frei ist, waren wir gleich begeistert“, so Servicechef Marc Mainka gegenüber der Presse, dem gemeinsam mit Frank Engel das moderne Ambiente ihrer neuen beruflichen Heimat gefällt. Unterstützt wird der Küchenchef von Kai-Uwe Dahlmann, der bereits als Jungkoch im „Rössle“ beschäftigt war. Zunächst soll das Lokal abends sowie an Sonn- und Feiertagen auch mittags geöffnet haben. Die beiden Biberacher wollen den Schwerpunkt ihrer Küche auf eine „saisonale, bodenständige, regionale Küche mit frischen Zutaten“ legen. Dass sie das können, zeigen die beiden Geschäftspartner bereits seit sechs Jahre als Pächter des Biberacher Stadthallenrestaurants „Weißer Turm“.

Gasthaus Rössle, Lange Straße, 32 88471 Laupheim, Tel. +49 (0)7392 70 02 96 5

(D – Ummendorf) Maibock-Anstich und Brauerei-Flohmarkt bei Biberach.

Lang, kalt und schneereich war er, der Winter in diesem Jahr. Doch irgendwann geht auch dem strengsten Winter die Puste aus, und der Frühling klopft an die Tür. Das ist die Zeit für zwei Veranstaltungen, die sich im Veranstaltungskalender der Region fest etabliert haben und nicht mehr wegzudenken sind. Zum elften Mal findet der große Flohmarkt auf dem Ummendorfer Brauereigelände statt (jeweils am letzten Samstag im April), und sogar noch älter ist die ebenfalls in Ummendorf wieder belebte Tradition des Maibock-Anstiches.

Weitere Infos: Flohmarkt am 24.04.10. Anmeldungen unter: oder bei Edgar Hutzel unter 07351/37 18 81. Maibock-Anstich am 1. Mai, Beginn um 10.30 Uhr mit dem Fassanstich. www.braeuhaus.de

(D – Friedrichshafen) Da freut sich nicht nur Winnetou.

Eine recht ungewöhnliche Idee hat Franco Cesic mit seinem Country Western Saloon verwirklicht. Im ehemaligen Stadt-Café läuft jetzt Country-Musik in Saloon-Atmosphäre. Da fehlt nichts, um echtes Western-Feeling aufkommen zu lassen: Prärie an der Wand, ein Pferd mitten im Saloon, Indianer-Häuptling und Cowboy. Natürlich auch eine entsprechende Getränkekarte und – es darf geraucht werden. Freiheit und Abenteuer …

Country Western Saloon, Kleinebergstr.9, 88045 Friedrichshafen geöffnet Mo. – Sa. 15 – 1 Uhr

Text: Claudia Antes-Barisch

(D – Weingarten) 30 Jahre Schinderhannes

Am Sonntag, den 24. Februar 1980 um 10 Uhr eröffnete in der Weingartener Liebfrauenstraße 37 der Schinderhannes – eine "Kneipe für Musik, Kunst, Theater und Literatur", wie in der Originalanzeige von damals zu lesen ist. Heute, 30 Jahre später, findet man die Kneipe, die nach dem legendären Räuberhauptmann Schinderhannes aus dem Hunsrück benannt ist, immer noch am gleichen Ort. Freilich sind die Pächter mittlerweile andere, aber die Location ist immer noch ein Haus voller Spaß, netten Menschen und guter Musik. Mit Mottopartys wie Oktoberfest oder Walpurgisnacht und Live-Konzerten locken Geschäftsführerin Anja Sänger und Pächter Andreas Dengler mühelos Jung und Alt in die urige Kneipe, die mit ihren moderaten Preisen nicht nur Studenten anzieht. Das Publikum ist bunt gemischt, von 16 bis 80 Jahren ist hier alles vertreten. Wechselnde Wochenkarte, ein gemütlicher Biergarten und ein Raucherraum, der demnächst vergrößert wird, tun das ihre dazu, dass dies auch so bleibt. Andreas Dengler, der auch die Musikkneipe "Linde" in Weingarten (Heinrich-Schatz-Str. 27) betreibt, bewirtet den mittlerweile "Kult" gewordenen "chinderhannes mit seinem Team seit nunmehr viereinhalb Jahren. Und die vielen Gäste, die den "Schinder" als Stammkneipe lieben, geben dem Konzept Recht. akzent wünscht weiterhin volles Haus!

Weitere Infos: Schinderhannes, Liebfrauenstraße 37, 88250 Weingarten, Tel. +49 (0)751 55 79 042, www.schinderhannes-weingarten.de

(CH-Kreuzlingen) Chris Trewer kocht weiter im Grödeli.

Das war dann wohl doch etwas voreilig: Chris Trewer hat nicht, wie in akzent berichtet, schon im Februar aufgehört, die Gäste im Grödeli zu bekochen, sondern er tut dies zunächst weiter. Zwar sei es nach wie vor sein Plan, nach einem neuen Wirkungskreis zu suchen, aber das dauere noch ein wenig an, erklärt Trewer. Zur Zeit bietet er immer mal wieder kleine Genuss-Veranstaltungen an. Wir werden weiter berichten, wenn es interessante Neuigkeiten zu Chris Trewer und dem Grödeli gibt

Trewer’s Grödeli, Konstanzerstrasse 58,CH-8280 Kreuzlingen, Tel. +41 (0) 71 672 43 62, , www.groedeli.ch

Text: Claudia Antes-Barisch

(D-Konstanz) Ingrid und Pinocchio.

So heißt die neue Romanze des Jahres. Das Ristorante Pinocchio ist nämlich der diesjährige Gewinner des Gastropreises „Ingrid“, der jetzt im Comtureykeller auf der Insel Mainau vom Wirtekreis verliehen wurde. Das schöne daran: Ingrid ist ein Publikumspreis und wer ihn erhält, entscheiden die Gäste alle zwei Jahre auf’s Neue. Ein ganz wesentliches Kriterium ist dabei der „Wohlfühlfaktor“, aber natürlich fallen auch Service, Speisekarte, Qualität der Speisen und Preis-Leistungsverhältnis ins Gewicht. Von den eingeladenen 200 Konstanzer Lokalen haben 27 teilgenommen. Jedes Lokal hatte dabei die Möglichkeit, sich selbst in eine von vier Kategorien – vom Eckbistro bis zum Gourmetrestaurant – einzuordnen. Wer schließlich innerhalb seiner Kategorie die meisten Punkte erreichte, bekam eine kleine Ingrid-Skulptur. In diesem Jahr waren dies das Suppengrün, die Weinstube Niederburg und das Restaurant Krone. Die große Ingrid, ein 1,2 Meter hoher Wanderpokal, ging an das Ristorante Pinocchio. Bei den Canestrinis hat die propere Dame nun für zwei Jahre eine Heimat, danach wird neu entschieden.

Ristorante Pinocchio, Tel. +49 (07531) 15777, , www.pinocchio-konstanz.de Weinstube Niederburg, Tel. +49 (07531) 29747 Restaurant Krone, Tel. +49 (07531) 1285100 Suppengrün, Te. +49 (07531) 917100, www.suppengruen.biz

Text: Claudia Antes-Barisch

(CH – Kreuzlingen) Zur „Super-Bedienung“ gekürt.

Elisabeth Tillmann, Servicefachangestellte im Restaurant Jakobshöhe, ist die „Super-Bedienung“ des Jahres 2009. Sie wurde von Leserinnen und Lesern der Kreuzlinger/Weinfelder Nachrichten im Zuge einer Wahl mit diesem ehrenvollen Titel bedacht. Sechs Kandidaten standen zur Wahl, 500 Zuschriften aus der ganzen Schweiz kamen. Elisabeth Tillmann ist seit ihrem 18. Lebensjahr in der Gastronomie tätig. Lange Jahre wirkte sie in der Gottlieber Drachenburg, später bei der Familie Kopp im Schiff in Mannenbach, und 1998 wechselte sie mit Kopps auf die Jakobshöhe. Die neuen Besitzer, Daniel und Jane Bucher, haben die erfahrene Servicekraft im vergangenen Jahr gerne übernommen.So eine Perle findet sich schließlich nicht alle Tage. Was sie auszeichnet? Natürlich Freundlichkeit und die Fähigkeit, den Überblick zu behalten.

Restaurant Jakobshöhe, Bergstraße 46, CJ-8280 Kreuzlingen, Tel. +41 (0) 71 670 08 88, , www.jakobshoehe.ch

Text: Claudia Antes-Barisch

(CH – Homburg) Neuer Schlossherr auf Klingenberg.

Seit Februar hat das malerisch am Südhang des Thurgauer Seerückens gelegene Wasserschloss Klingenberg einen neuen Herren: Stefan Pfanzelt, ehemaliger Mitstreiter von Tanja Grandits im Thurtal, hat sich des Anwesens angenommen. Unter seiner Ägide soll das Schloss für jeden etwas bieten, allerdings bei durchaus gehobener Küche. „Wer ein Degustationsmenü mit guten Weinen möchte, ist bei uns ebenso willkommen wie der Gast, der nach einer Wanderung einen Wurstsalat und ein Glas Landwein bevorzugt“, sagt Pfanzelt. Allerdings ist es für den diplomierten Sommelier Ehrensache, dass er mit einer besonders umfangreichen Karte mit internationalen Weinen aufwarten kann. Das aus dem 13. Jahrhundert stammende Schloss ist auch dank seiner außergewöhnlichen Räumlichkeiten der passende Ort für vielerlei Gelegenheiten. Die Schlosskappelle eignet sich beispielsweise bestens für Taufen und romantische Hochzeiten, und die dazu gehörigen Feiern können in der historischen Schlossanlage in Räumen unterschiedlicher Größe ausgerichtet werden. Gästezimmer sind ebenfalls vorhanden. Auch beim Schnapsbrennen ist man auf dem Schloss autark. Der wird nämlich schon seit Jahrhunderten in der schlosseigenen Brennerei hergestellt – aus eigenem Obst, natürlich.

Restaurant Schloss Klingenberg, Klingenbergstr. 1, CH-8508 Homburg, Tel: +41 (0)52 763 26 31, , www.schloss-klingenberg.ch

Text: Claudia Antes-Barisch

(D – Kißlegg) Krumbach erneut zertifiziert.

Der Standort Kißlegg der Mineralbrunnen Überkingen-Teinach AG unterzieht sich jährlich freiwilligen Qualitäts-Überprüfungen und erhält auch für 2010 erneut das Bio- und das IFS (International Food Standard)-Zertifikat. Der Betrieb führt seit zwei Jahren Getränke mit dem Bio-Zertifikat. Um den Standards des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz gerecht zu werden, müssen die Produkte entsprechend der strengen Vorschriften produziert und kontrolliert werden. Der IFS dagegen ist eine gesetzlich nicht vorgeschriebene Prüfung und wurde von Vertretern des internationalen Lebensmittelhandels zum ersten Mal im Jahre 2003 definiert. Dieses Qualitäts- und Risikomanagementsystem dient ebenfalls dazu, die Lebensmittelbranche zu kontrollieren. Ziel ist es, durch einheitliche Tests die Qualitätsstandards global zu sichern.

Mineralbrunnen Überkingen-Teinach AG, Krumbach 1, 88353 Kisslegg, Tel. +49 (0)7563 9102-0, www.mineralbrunnen-ag.de

Text: Claudia Antes-Barisch

(D – Ravensburg) Neuer Stand in der Markthalle für Natur und Bio.

Seit kurzem wird das Angebot in der Markthalle um einen neuen Stand bereichert: Naturlandhof Münst, Bentele-Fruchtsäfte, Honold- Bestes vom Wild und Bauernhof-Eis Dirk Roddewig bieten ihre Produkte an einem gemeinsamen Stand an. Allen gemeinsam ist die naturnahe, teilweise biologische Haltung und Herstellung und die daraus resultierende Hochwertigkeit der Erzeugnisse.

Text: Claudia Antes-Barisch

(D – Konstanz / CH – Kreuzlingen) Wieder ein „Menü in Bewegung“.

Am 24. April werden in Konstanz und Kreuzlingen zum dritten Mal die Tische für ein Drei-Gänge-Menü der besonderen Art gedeckt: Die Veranstaltung rund ums Kochen und Genießen heißt „menu in motion“– und der Name ist Programm: Die Gänge des verrückten Menüs werden ab 18 Uhr in drei verschiedenen Wohnungen eingenommen – Teilnehmer schwingen nicht nur einmal selber den Kochlöffel, sondern reisen zu den zwei anderen Gängen quer durch beide Städte. Mitmachen ist ganz einfach: Wer gerne kocht und offen ist für Neues, sucht sich einen gleich gesinnten Partner und meldet sich als Zweier-Team im Internet unter www.menu-in-motion.de an. Anmeldeschluss ist der 19. April 2010. Die After-Dinner-Party mit Cocktails zu Sonderpreisen findet dieses Mal in der Bar San Martino statt. Die Teilnahmegebühr beträgt fünf Euro pro Kopf – davon spendet der Veranstalter Jürgen Rossegger jeweils einen Euro an den gemeinnützigen Leo-Club Konstanz.

Weitere Informationen unter www.menu-in-motion.de

Text: Claudia Antes-Barisch

(D – Mühlheim/Donau) Fürstlich feiern über der Donau.

Ein wunderschöner Platz zum Feiern und Tagen, im romantischen Donautal gelegen: Das Rentamt des Mühlheimer Schlosses ist nach aufwändiger Sanierung jetzt öffentlich zugänglich und kann für passende Gelegenheiten angemietet werden. In der so genannten „Remise“ ebenso wie im „privaten Esszimmer“ wurde der historische Charakter des Hauses bestens erhalten. Die Remise eignet sich für Tagungen und Feierlichkeiten aller Art bis zu 80 Personen, während das „private Esszimmer“ 14 Personen Platz bietet – schön für Degustationsmenüs oder stilvolle Diners, die jeweils von einem Caterer organisiert werden können. Bei schönem Wetter bietet sich der Schlossgarten für einen Apéro an.

Rentamt Schloss Mühlheim, Schlossstraße 3, 78570 Mühlheim, Tel. +49 (0)7463 990 916, , www.rentamt-schloss-muehlheim.de

Text: Claudia Antes-Barisch

(CH – Stein am Rhein) Neue Mannschaft im „Schiff“.

Stephan und Bianca Roth sind die neuen Pächter des Hotel Restaurant Schiff an der Steiner Schiffslände. Beide waren zuvor in der Schaffhauser Sommerlust, beziehungsweise im Güterhof als Koch und Chef de Service beschäftigt, sind also veritable Profis. Das Küchenthema ist: saisonale, regionale und frische gutbürgerliche Küche. Es ist zu erwarten, dass dem hübschen Haus am Rhein eine gute Zeit bevorsteht.

Hotel Restaurant Schiff, Schiffländi 10, CH-8260 Stein am Rhein, Tel. +41 (0) 52 741 22 73, , www.hotel-restaurant-schiff.ch

Text: Claudia Antes-Barisch

(D – Bad Waldsee) „Tag des Deutschen Bieres“ wird auch in Bad Waldsee gefeiert.

Zu diesem jährlichen Festtag am 23. April (auch Welttagdes Buches) finden in der Gastronomie, im Getränkehandel und in den Brauereien zahlreiche Veranstaltungen statt, so auch in Bad Waldsee. Dort wird der Ehrentag des „flüssigen Goldes“ mit einem Konzert von BERTHOLD SCHICK und seine allgäu6 in der Stadthalle Bad Waldsee zünftig gefeiert. Durch die Geschichte des Bieres in Oberschwaben -vom Kloster- zum Volksgetränk – entführt Paul Sägmüller, mit interessanten Informationen und netten Geschichten rund ums Bier. Auch die Unterschiede zwischen dunkel und hell, obergärig und untergärig werden erklärt. Die dargebotene Palette reicht vom Einfach- zum Schank, übers Voll- bis zum Schankbier. Zudem gibt es schmackhafte Neuigkeiten aus der Brauerei Leibinger: Die Seeweisse kommt in einer alkoholfreien Version und die Topmarke EdelSpezial präsentiert sich in neuem „Gewand“. Passend dazu werden Speisen mit und zum Bier mit Landzungeprodukten angeboten. Wohl bekomm’s!

Blasmusik vom „Kleinsten!“, BERTHOLD SCHICK und seine allgäu6, 23.04., 20:00 Uhr, Kursaal , Stadthalle Bad Waldsee. Weitere Infos: Kurverwaltung Bad Waldsee Tel.: +49 (07524) 941 342

(D – Ravensburg) Gute Aussichten für die Veitsburg.

Michael Kruwinnus ist mit seinem Team aus der „Mühle“ in Baindt der neue Pächter der Veitsburg-Gaststätte. Nach einer ausgiebigen Renovierung, in die von der Stadt 100 000 Euro investiert werden, soll die Eröffnung Anfang Mai sein. Neben dem bereits vorhandenen Biergarten innerhalb der Burg wird es einen zweiten außerhalb des Burgareals geben, dem ein Spielplatz angegliedert ist. Kruwinnus plant eine qualitätsbewusste, regionale Küche à la Landzunge.

Text: Claudia Antes-Barisch